PRESSE

Delmenhorster Autoverwerter AUVERA muss saniert werden
Das Amtsgericht Delmenhorst hat jetzt das Insolvenzfahren über das Vermögen des Inhabers Rainer Rabe eröffnet, der im Unternahmen sechs Mitarbeiter beschäftigt. Dessen ungeachtet laufen alle Geschäftsfelder uneingeschränkt weiter, wie der zum Insolvenzverwalter bestellte Rechtsanwalt Helge Björn Pietrzik erklärte.

Auvera ist als Abschleppfirma und Verwerter von Autoteilen ein Begriff. Außerdem gehört die Autovermietung Delmemobil zum Unternehmen. Während der Abschleppdienst nach den Worten von Pietrzik gut funktioniert, ist der Betrieb vor allem in Schieflage geraten, weil die in großen Mengen lagernden Teile zu selten an den Mann oder die Frau gebracht werden können.

Den vollständigen Presseartikel aus dem Delmenhorster Kreisblatt vom 31.01.2017 finden sie hier

 

Mit „Zoo Findorff“ meldet eines der ältesten Tier-Fachgeschäfte in Bremen Insolvenz an
Vor wenigen Tagen hat das Fachgeschäft „Zoo Findorff“ an der Walsroder Straße Insolvenz angemeldet. Es ist die Zäsur in der Unternehmenschronik eines der langlebigsten Zoofachgeschäfte der Stadt. Die Gründe werden vielen Geschäftsleuten bekannt vorkommen.

Viele ihrer Kundinnen und Kunden haben es inzwischen von ihr persönlich erfahren und reagieren mit Bestürzung, erzählte Inhaberin Karin Sandmann. Sie wissen, was sie an ihr hatten: Ein ausgewähltes Sortiment und eine engagierte Tierfreundin, die kompetent zu allen Fragen der Tierhaltung und Tierfütterung Auskunft geben konnte.

Laut Insolvenzverwalter Helge Björn Pietrzik gibt es einen Interessenten, der sich vorstellen könnte, das alteingesessene Fachgeschäft weiterzuführen. Ob die Übergabe gelingt, sei derzeit aber noch zu früh zu sagen. Dem Fachanwalt für Insolvenzrecht hat ein großes Interesse am Erhalt des Geschäftsbetriebes. Er sagt: „ Läden dieser Art bereichern einen Stadtteil, da sie sich von der breiten Masse der Discounter absetzen, Individualität mit sich bringen und Dienstleistungen außerhalb der Norm anbieten.“


Den vollständigen Presseartikel aus dem Weser Kurier vom 28.07.2016 finden sie hier

 

Chor-Akademie am Scheideweg
Die Europa-Chor-Akademie (ECA) wird sich wahrscheinlich aus Bremen-Nord zurückziehen, ganz gleich, wie das Insolvenzverfahren ihrer Trägergesellschaft ausgeht. Dieser Lösung neigt jedenfalls Joshard Daus zu. Der künstlerische Leiter des renommierten Gesangsensembles hat nach eigenen Angaben mehrere Offerten, sich mit der ECA im In- und Ausland andernorts niederzulassen. Die Europa-Chor-Akademie hat seit Ende 2013 ihren Sitz in Vegesack. Sie nutzt das Bürgerhaus für Probenarbeit und Konzerte.


Wie berichtet, hatte das Amtsgericht Bremen Ende September ein vorläufiges Insolvenzverfahren über die Europa-Chor-Akademie Projekt gGmbH eröffnet. Das gemeinnützige Unternehmen ist die wirtschaftliche Plattform des Gesangsensembles. Auslöser für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Sie der „dramatische Rückgang der öffentlichen Förderung in Bremen“, hieß es in einer Pressemitteilung der ECA. Inzwischen melden sich allerdings frühere Ensemblemitglieder und Funktionsträger zu Wort, die diese Darstellung zumindest für verkürzt halten. Schon seit Jahren, so die übereinstimmende Aussage, seien die finanziellen Probleme existenzbedrohend gewesen - nicht nur für die ECA als Unternehmen, sondern auch für die Profisänger, die bei ihr unter Vertrag standen.


[…] Wie geht es nun weiter mit der Europa-Chor-Akademie? Im Grunde sind das zwei Fragen zugleich. Joshard Daus sieht die künstlerische Zukunft des Ensembles nämlich unabhänig vom Fortbestand ihrer derzeitigen betriebswirtschaftlichen Plattform. Die vorläufige Insolvenzverwalterin Stefanie Lüthje ist nach eigenen Worten noch dabei, die Überlebensfähigkeit der gemeinnützigen Projekt-GmbH zu bewerten. Ende des Monats will sie dem Amtsgericht ein entsprechendes Gutachten vorlegen. „Ich sehe die Situation als offen an“, hält sich Lüthje bedeckt. […]


Den vollständigen Presseartikel aus dem Weser Kurier vom 16.11.2015 finden sie hier

 

Gesellschaft ist insolvent
Die „Europa-Chor-Akademie Projekt gGmbH“ mit Sitz in der Bürgermeister-Wittgenstein-Straße in Vegesack ist insolvent. Das wurde am Mittwoch bekannt.


Die „Europa-Chor-Akademie Projekt gGmbH“ mit Sitz in der Bürgermeister-Wittgenstein-Straße ist insolvent. Das wurde am Mittwoch bekannt. Zwei geplante Konzerte im Oktober, einmal „Paulus“ in der Bremer Glocke am 11. Oktober und außerdem „Chorfantasien“ im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Vegesack am 15. Oktober, sollen allerdings stattfinden. Sicher sei das jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, teilt Akademie-Sprecher Christoph Sodemann mit.


Nach seiner Aussage hat das Amtsgericht Bremen die vorläufige Insolvenzverwaltung am vergangenen Freitag angeordnet. Die gGmbH ist die Betriebsgesellschaft für die Konzerte und künstlerischen Projekte der Europa-Chor-Akademie und des ihr angehörenden Laienchores, dem Brahms-Chor. […]


Den vollständigen Artikel aus dem Weser-Kurier vom 24.09.2015 finden sie hier.

 

Bornhorn: Betrieb läuft weiter
Das Ahlhorner Entsorgungsunternehmen Bornhorn Kanalreinigung hat einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht in Delmenhorst gestellt. Das teilt der Bremer Fachanwalt für Insolvenzrecht, Helge Björn Pietrzik, mit, der zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde.

Innerhalb der vorläufigen Insolvenzverwaltung wird der Geschäftsbetrieb des Inhabers Hans-Christian Bornhorn in vollem Umfang aufrechterhalten. Neben der Kanalreinigung und der Fäkalienentsorgung sind dies der Betrieb der Grünabfallsammelstelle in der Gemeinde und der Containerdienst.

Den vollständigen Artikel aus der Nord-West-Zeitung vom 25.09.2014 finden sie hier.

 

Bremer Restaurant Outer Roads soll erhalten bleiben
Bremen. Das Restaurant „Outer Roads“ wird nach Eröffnung des Beluga-Insolvenzverfahrens weiterhin fortgeführt. Das haben die Betreiber und die Insolvenzverwalterin jetzt mitgeteilt. Nach einer vorübergehenden Schließung des Restaurants aufgrund krankheitsbedingter personeller Engpässe werde das Restaurant am Freitag, 27. Mai, wieder eröffnet.

 

Den vollständigen Presseartikel aus dem Weser-Kurier vom 26.05.2011 finden sie hier.

Ganz oben geht es langsam wieder aufwärts

Das Outer Roads ist eine von Niels Stolbergs ungewöhnlichen Geschäftsideen. Doch in der Beluga-Krise geriet auch das Restaurant des Reeders ins Trudeln, Stolberg flüchtete sich ins vorläufige Insolvenzverfahren. Der Geschäftsbetrieb läuft derweil weiter und die Insolvenzverwalterin ist zuversichtlich, dass das Outer Roads schon bald wieder auf eigenen Füßen stehen kann.

Den Beitrag vom 15.04.2011 aus „buten un binnen“ finden sie hier.


"Outer Roads" muss Insolvenz anmelden
Im Zuge der Insolvenzwelle rund um die Beluga-Gruppe hat sich auch das Restaurant "Outer Roads" im obersten Stockwerk der Unternehmenszentrale auf dem Teerhof für zahlungsunfähig erklären müssen. Das hat Küchenchef Sven Niederbremer mitgeteilt.

Den vollständigen Presseartikel aus dem Weser-Kurier vom 31.03.2011 finden sie hier.


Diplomatisch, präzise und geschickt: Frauen als Insolvenzverwalter

Eine Bestandsaufnahme des Berufs der Insolvenzverwalterin von Peter Reuter und Sascha Woltersdorf.

Den vollständigen Artikel aus dem INDat-Report 08_2006 finden sie hier.